1904

 

 

Datum Ereignis Quelle
 6. Januar  Mitgliederversammlung des Ortsvereins des Verbandes Deutscher Buchdrucker und Schriftgließer. Der Verein hat Zu Beginn des Jahres 97 Mitglieder. Ließ verliest die Quartalsrechnung. Es wird vorgeschlagen einen Vortrag zu Berufskrankheiten zu organisieren.  Correspondent, 14.01.1904, S. 3
   „Der Drucker, Malkschies, der im November 1903 in Zossen arbeitete wird aufgefordert, das aus der Ortsvereinsbibliothek entliehene Buch sofort an den Bibliothekar Paul Freutel, Kietz 14 zurückzugeben.“  Correspondent, 23.01.1904, S. 5
 20. Januar  Auf der Ortswahlvereinsversammlung der SPD in Zossen hält Dr. Alberty einen Vortrag über Sozialismus in Rußland.  Vorwärts, 17.01.1904, S. 9
 24. Januar  Die Generalversammlung des Central-Wahlvereins für Teltow-Beeskow-Storkow-Charlottenburg vertritt 32 Ortsvereine mit 8358 Mitgliedern. Zossen wurde 1903 gegründet. Die Wahl des Vorstandes ergibt: 1. Vorsitzender Böske-Rixdorf, 2. Vorsitzender Stiefenhofer-Charlottenburg, Schriftführer Eberhard-Charlottenburg, Kassierer Wollermann-Schöneberg, Beisitzer Gruhl-Nowawes.  Vorwärts, 26.01.1904, S. 13
 30. Januar  „Am Sonntag hielt der Gesangverein „Freie Sänger“ im Lokal von Rüffer seinen Maskenball ab. Keiner der Besucher ahnte etwas Arges, bis der Polizeisergeant Janecke ein seltsames Interesse für das Vergnügen bekundete und vor dem Eingang Nachrichten einzog, ob die Besucher auch mit Karten versehen seien und von wem sie in diesem Falle solche erhalten hätten. Um zehn Uhr füllte sich der Hofraum des Lokals plötzlich mit Gendarmen und Polizisten. Was war geschehen? Hatte man es in den freien Sängern mit einer Räuberbande des seligen Karl Moor zu thun oder war die Zossener Polizei sonst einem verruchten Verbrechen auf die Spur gekommen? Die erstaunten Besucher des Vergnügens wurden bald aufgeklärt. Der erwähnte Polizeibeamte verkündete, daß er im Auftrage seiner Behörde komme, um den Maskenball unter allen Umständen aufzulösen, denn hier ströme alles zu und anderswo sei gar nichts los; es wären auch an Nichtmitglieder auf der Straße Eintrittskarten verkauft worden. Die Einwendungen der Festbesucher halfen nichts; man mußte sich der Polizeigewalt fügen und in dem tröstenden Bewußtsein nach Hause gehen, daß die Polizei zwar harmlosen Leuten die Laune verdorben, zu gleicher Zeit jedoch an unfreiwilliger Agitation gegen die heutige Ordnung der Dinge ausgezeichnetes geleistet hatte.“  Vorwärts, 09.02.1904, S.11
   Vorstand des Ortsvereins der Buch- und Steindruckereihilfsarbeiter und Arbeiterinnen: Johann Engler, Dabendorf bei Berlin; Wilhelm Weise, Kietz 24  Solidarität, 26.03.1904, S. 4
   Der Vorstand des Ortsvereins des Verbandes der Deutschen Buchdrucker und Schriftgießer besteht aus den Kollegen E. Hartmann, Kietz 28, 1. Vorsitzender<; W. Winge, zweiter Vorsitzender; R. Butz, Schriftfüher; H. Ließ, Kassierer.  Correspondent, 14.04.1904, S. 6
 17. April  Bezirksversammlung der Buchdrucker und Schriftgießer in Werder. Der Bezirk hat 19 Druckorte mit 589 Mitgliedern (Ende 1903), das sind 104 mehr als im Jahr davor. „In den Orten Trebbin und Zossen ist der Wechsel unter dem Personal ein gewaltiger. Z.B. seien innerhalb eines Jahres in Zossen etwa 200 Kollegen in Kondition getreten und ziemlich ebensoviel haben wieder aufgehört. Und das bei einer rund 90 Mann starken Mitgliedschaft! Erwiesen sei, daß nicht immer Arbeitsmangel diesen enormen Wechsel veranlaßte.“   Correspondent, 03.05.1904, S. 2
   „Aus Zossen wird uns berichtet: In der Deutschen Buch- und Kunstdruckerei hierselbst ist am Dienstag der 26 Jahre alte Monteur Fleischel aus Berlin schwer verunglückt. Er arbeitete an einer Frankenthaler Schnellpresse, als diese im vollem Gange war. Der herumschlagende Cylinderzapfen schnitt dem Monteur dabei von allen vier Fingern der rechten Hand das erste Glied ab. In der Anstalt vergeht kaum eine Woche, ohne daß ein Unfall geschieht. Vor wenigen Wochen wurde dem Drucker Röske der Daumen der rechten Hand in derselben Weise abgeschnitten, vor einigen Tagen geriet eine Helferin mit der Hand in die Maschine und wurde arbeitsunfähig, das gleiche Unglück traf den Anleger Schallhoff. Als ein Monteur vorige Woche den Gasapparat revidieren wollte, platzte der Apparat, der Arbeiter trug schwere Brandwunden im Gesicht davon. Einige Monate sind es her, daß dem Schweizerdegen Baschin von der Tiegeldruckpresse einige Fingerglieder abgeschnitten worden. Bei einem Bestand von 30 männlichen und 20 weiblichen Arbeitskräften sind im Maschinensaal während der letzten zwei Jahre 15 schwere und ungezählte leichtere Unfälle vorgekommen. Sicherheitsvorrichtungen fehlen fast ganz, der Gewerbe-Inspektor hat sich bis jetzt noch nicht sehen lassen, der Leiter des Geschäfts handelt nach dem profitablen Grundsatz: Wem‘s nicht paßt, der kann gehen! Wieviel Unfälle sollen noch geschehen, bis die Aufsichtsbehörden energischer ihre Pflicht thun?“ Vorwärts, 21.04.1904 
   „Zossen. Der Verband der Buchdrucker am Ort sendet uns zu dem vorgestern über die Zustände in der Deutschen Buch- und Kunstdruckerei veröffentlichten Bericht folgende Zuschrift: „ In der Notiz heißt es: „Sicherheits-Vorkehrungen fehlen fast ganz. Der Gewerbe-Inspektor hat sich bis jetzt noch nicht sehen lassen“. Demgegenüber muß festgestellt werden, daß die Gewerbe-Inspektion seit dem zweijährigem Bestehen der Druckerei dreimal revidiert hat und die Schutzvorrichtungen an jeder Maschine den Vorschriften entsprechen, welche die Gewerbe-Inspektion vorschreibt. Was die Fälle Fl. Und R. Anbelangt, so sind dieselben wohl den unpraktischen, nicht aber den fehlenden Schutzvorrichtungen zuzuschreiben. Betreffs der Helferin muß bemerkt werden, daß es unmöglich ist, an der Stelle eine Schutzvorrichtung anzubringen, an der der Unfall passierte. Das gleiche trifft auch auf den Schweizerdegen B. und den Anleger Sch. zu. Auf den Unfall des Monteurs am Gasapparat eingehend, muß es jedem Laien einleuchten, daß es gefährlich ist, Reparaturen an derartigen Apparaten mit offenem Licht vorzunehmen. Die 15 schweren und die unzähligen leichten Unfälle reduzieren sich laut Unfallakten auf 5 und 18. Um nicht den Anschein zu erwecken, daß das Personal sich mit derartigen Zuständen abfinden lassen würde, senden wir diese Berichtigung ein.“  Vorwärts, 23.04.1904, S. 10
1. Mai  „Zossen. Die von den hiesigen Gewerkschaften arrangierte Maifeier, bestehend in Vortrag von Frau Kiesel, Konzert, Deklamation und Theater im Rüfferschen Lokale, welches der Feier entsprechend geschmackvoll dekoriert war, verlief in bester Weise. Die Zahl der Teilnehmer, an 400 Personen, bewies welche Fortschritte unsre Ideen in diesem wohl bisher schwärzesten Städtchen des Kreise gemacht haben.“  Vorwärts, 04.05.1904, S. 9
 1. Mai Monatsversammlung des Brandenburgischen Vereins der Maschinensetzer, abgehalten in Zossen. Der Ortsverein Zossen der Buchdrucker und Schriftgießer nahm vollzählig an der Versammlung Teil. Insgesamt sind 114 Mitglieder anwesend. Es erfolgten 5 Neuaufnahmen. Im Hauptreferat wird u.a. berichtet, dass von 72 Gewerkschaften 30 den Weg von Tarifverhandlungen gehen. Den Generalstreiksgedanken wird eine Absage erteilt. Im Anschluß wurde die Monotype Maschine vorgestellt. Die Gießmaschine soll 60000 Buchstaben pro Tag gießen können. Die Leistung des Setzers wird mit 6000 angegeben. Die Maschine kostet 15000 Mark. Nachmittags wurde die Buch- und Kunstdruckerei besichtigt. Abends trafen die Mitglieder anläßlich der Maifeier mit den anderen Zossener Gewerkschaften zusammen.  Correspondent, 17.05.1904, S. 3
 4. Mai  „Zossen. Der hiesige Wahlverein hielt am Mittwochabend bei Rüffer seine Generalversammlung ab, in welcher der Vorstand über seine Thätigkeit vom 1. Oktober 1903 bis 31. März 1904 Bericht erstattete. Aus dem Bericht des Kassierers ist hervorzuheben, daß eine Einnahme von 69,96 M. Zu verzeichnen war, der eine Ausgabe von 66,39 M. Inklusive der an die Centralkasse abgelieferten Summe von 46,64 M. Gegenübersteht. Bons wurden 90 Stück umgesetzt. Die Mitgliederzahl betrug am Anfang des Quartals 88, am Ende ebensoviel. Abgang und Zugang an Mitgliedern deckten sich, ausgeschlossen wurden 2 Genossen wegen restierender Beiträge. Der Vorsitzende konnte berichten, daß während des halben Jahres sechs Vereinsversammlungen stattgefunden haben, welche immer gut besucht waren. In denselben wurden drei Vorträge gehalten, von den Genossen Wetzker, Dr. Alberty und Miethke. Eine öffentliche Versammlung zu den Landtagswahlen erfreute sich ebenfalls eines guten Besuches; mit den erzielten Stimmen (im ganzen 45) konnten wir jedoch nicht zufrieden sein. An den Stadtverordnetenwahlen 1903 beteiligten wir uns nicht. Eine Versammlung zwecks Gründung von gewerkschaftlichen Organisationen hatte ebenfalls Erfolg, indem Zahlstellen des Metallarbeiter- und Erdarbeiter-Verbandes gegründet wurden, die in der Folge ihre Lebensfähigkeit bewiesen haben. Vorstandssitzungen fanden 10 statt. Der „Vorwärts“ wurde in der Anzahl von 30 Exemplaren bei Gründung des Vereins gelesen und ist jetzt auf 50 Exemplare gestiegen. Bei der Vorstandswahl wurden die Genossen Schwitzky als 1. Vorsitzender, Rakow als 2. Vorsitzender, Kotte als Kassierer, Rönisch als Schriftführer wieder- und Genosse Schulze als Beisitzer neugewählt. Aufgenommen wurden 5 Genossen.“  Vorwärts, 6. Mai 1904, S. 11
 12. Mai  Das Mitglied des Ortsvereins Zossen des Verbandes Deutscher Buchdrucker und Schriftgießer Ernst Kurt Meier, aus Cainsdorf bei Zwickau stammend, stirbt mit 28 Jahren Im Kreiskrankenhaus Britz.  Correspondent, 19.05.1904, S. 6
 18. Mai  Jahresvollversammlung des Ortsvereins der Buch- und Steindruckereihilfsarbeiter und Hilfsarbeiterinnen. Aufnahme von drei neuen Mitgliedern. Die Gewerkschaftsvorsitzende Thiede bietet an zu einem Vortrag nach Zossen zu kommen. Protest eines ehemaligen Mitgliedes gegen seinen Ausschluss.  Solidarität, 04.06.1904, S. 3
   Aus dem Gaubericht des Buchbinderverbandes:
„In Zossen, einem kleinen Landstädtchen, befindet sich eine größere Druckerei, die im vorigen Jahre bis 16 Kollegen und Kolleginnen beschäftigte. Da die Lebensbedingungen ziemlich dieselben sind wie in Berlin, die Wohnungen für ledige Leute sogar noch teuerer als in der Großstadt, so sahen sich die Kollegen genötigt, höhere Löhne zu fordern. In einem Schreiben wurden die Forderungen der Direktion unterbreitet. Diese verhielt sich nicht direkt ablehnend, sondern suchte das Personal noch einige Tage zu vertrösten. Die Kollegen und Kolleginnen aber erblickten darin eine Verschleppung und wurden persönlich vorstellig. Als die Firma auf ihrem Standpunkte verharrte, legten sämtliche Kollegen und Kolleginnen die Arbeit nieder. Nach dreitägigem Ausstand wurden feste Vereinbarungen getroffen. Der Gaubevollmächtigte unter Hinzuziehung eines Kollegen und einer Kollegin schlossen mit der Direktion die Abmachungen ab. Auch hier suchte sich nach dem Streik die Firma an dem Lohne von drei Arbeiterinnen schadlos zu halten, wozu sie sich berechtigt fühlte wegen angeblichen Kontraktbruch des Personals. Die Betreffenden haben gegen die Firma die Klage angestrengt.
 Buchbinder-Zeitung, 28.05.1904, S. 6
 1. Juni  Versammlung des Ortsvereins der Buch- und Steindruckereihilfsarbeiter und Hilfsarbeiterinnen. Vortrag der Gewerkschaftsvorsitzenden zur Organisation und den Beruflichen Verhältnissen im Verband. Aufruf persönliche Streitigkeiten zu vermeiden und zum Verband zu stehen.  Solidarität, 18.06.1904, S. 3
12. Juni „Zossen. Am Sonntag fand hier im Saal des Herrn Rüffer eine gut besuchte Volksversammlung statt, in welcher Reichstags-Abgeordneter Zubeil über das Thema: „Der Kampf der Junker im preußischen Herrenhause gegen das allgemeine Wahlrecht“ sprach. Unter Punkt 2 der Tagesordnung wurden die hiesigen Schulverhältnisse einer eingehenden Kritik unterworfen. Es genügt mitzuteilen, daß das Schulhaus im Jahre 1818 erbaut wurde, also 1904 doch nicht mehr den Ansprüchen genügen kann, die eine Verdreifachung der Einwohnerzahl gegen damals hervorgerufen hat. Einzelne Klassen sind derartig überfüllt, daß nicht einmal ein Gang frei bleibt. Will der Lehrer nach den hintersten Bänken, so muß er über die Bänke hinweg turnen. Genosse Zubeil legte den Standpunkt unsrer Partei zur Schule dar. Er kennzeichnete so recht das Verhalten des hiesigen Magistrats wie der Schulinspektion. Obgleich beiden die Mängel der Schule längst bekannt sind und sie solche auch im persönlichen Gespräch zugegeben haben, wurde bisher nichts dagegen gethan. Für ein der Post zu erbauendes Gebäude von 98000 M. wurde schnell Rat wie Geld geschafft, weil es sich gut verzinst und in 41 Jahren amortisiert ist. Aber in der Schulfrage weiß man nicht oft genug zu betonen, daß Zossen arm ist und kein Geld hat. Es wurde beschlossen, eine Petition an den Magistrat zu richten, welche das Mieten von Räumen fordert, um den dringensten Uebelständen vorläufig abzuhelfen.“ Vorwärts, 19.06.1904, S. 4
   „Staat und Schule in Preußen.
Aus Zossen schreibt man uns: Die Stadtverordneten-Versammlung hat sich mit der auch unsre Genossen stark interessierenden Frage eines Schulhaus-Neubaues beschäftigt. Vor kurzem waren Vertreter der Regierung hier anwesend, die gemeinschaftlich mit dem Schulvorstande und dem Magistrat über die erwähnte Frage berieten. Das vom Magistrat mitgeteilte Ergebnis dieser Beratung ist in manchen Stücken recht lehrreich. Seit 8 Jahren beschäftigen sich Magistrat und Stadtverordnete mit dieser Frage, und nach ihren Ausführungen waren sie davon überzeugt, daß der Ueberfüllung der Schule nur durch einen Neubau abgeholfen werden könne. Die Regierung erklärte aber: Wenn wir einen Zuschuß zu den Schulhauskosten leisten sollen, bewilligen wir einen solchen nur zu einem Anbau, da unsrer Meinung nach verschiedene Räume des 1818 erbauten Schulhauses noch als außerordentlich gut bezeichnet werden müssen. Auf die Frage eines Stadtvertreters, ob man denn auch auf einen Turnhallenbau rechnen könne, erklärte der Regierungsvertreter, daß eine Turnhalle ein Luxus sei, den sich nur solche Gemeinden leisten können, die es dazu haben. Wenn wir nicht falsch verstanden haben, soll der Herr erklärt haben, daß, wenn ein Turnhallenbau aus rein städtischen Mitteln geschaffen werde, auf einen Zuschuß zum Schulhausanbau nicht gerechnet werden könne. Die Stadtverordnetenversammlung nahm, sichtlich zufrieden, Kenntnis von dem Magistratsbericht und ging ohne Debatte zur Tagesordnung über.“
 Vorwärts, 02.07.1904, S. 7
 August  

In der DBK geht die erste Monotype in Betrieb.

  
 Correspondent, 27.08.1904, S. 2
 28. August  Generalversammlung des Central-Wahlvereins für Teltow-Beeskow-Storkow-Charlottenburg im Restaurant von Rüffer. Von 21 Wahlvereinen fehlten Großbeeren und Markgrafpieske. 24 Delegierte und 12 Funktionäre des Kreises waren vertreten.  Vorwärts, 30.08.1904, S. 9
  „Zossen. Die Versammlung des Wahlvereins findet schon am Dienstagabend 8 Uhr bei Rüffer statt. Wichtige Tagesordnung: Vortrag sowie Wahl eines Vorsitzenden. Durch Verzug unsres Genossen Schwitzky ist eine Neuwahl erforderlich.“ Vorwärts, 11.09.1904, S. 5
18. September Bezirkstag des Verbandes der Buchdrucker und Schriftgießer Brandenburgs in Rathenow. Anwesend sind rund 300 Mitglieder. Es wird u.a. die Teilung des Bezirks diskutiert, um die Arbeit des Verbandes effektiver zu gestalten. Die Darstellung der Zossener Verhältnisse soll nur kurz erfolgen, um der auch „heute in Zossen stattfindenden Konferenz zweier Hauptvorstandsmitglieder mit dem Direktor der Deutschen Buch- und Kunstdruckerei nicht vorwegzugreifen.“ Correspondent, 04.10.1904, S. 3
   Die Zossener Druckerei Paul Koch erscheint im Verzeichnis der tariftreuen Druckereien.  Correspondent, 19.11.19.04., S.8
  Von 15 in Zossen beschäftigten Maschinensetzern sind nur 4 Mitglied im Brandenburgischen Maschinensetzerverein. Correspondent, 22.11.1904, S. 2
   Vorstand Zahlstelle Zossen: Johannes Engler, Dabendorf b. Zossen; Wilhelm Weise, Zossen, Kietz 24  Solidarität, 26.10.1904, S. 4
 31. Dezember  Der Zweigverein Zossen des Zentral-Verbandes der Maurer Deutschlands hatte 1904 100 Mitglieder. Er hat Beitragseinnahmen und -ausgaben in Höhe von 1842,45 Mark.  Der Grundstein, 01.04.1905, S. 144

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